Der aktuelle Trend – das Großraumbüro

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Der momentan angesagteste Trend in Sachen Bürokonzept ist das sogenannte Großraumbüro.

Der Großkonzern Philips setzt den Startschuss mit „Work Place Innovation“!
Auch der Elektronik-Riese ist mit seiner Firmenzentrale für Deutschland, Österreich und der Schweiz umgezogen und konnte die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Das Hamburger Planungsbüro sbp (Seel Bobsin Partner) ist für die Inneneinrichtung der weitläufigen Großraumbüros zuständig.

Die Philips-Zentrale folgt dem „Work Place Innovation“ Konzept. Dieses ist darauf ausgelegt, modernste Technik mit unterschiedlichen Raumtypen zu kombinieren, um so die Kommunikation der Angestellten zu stärken.

Dieser Großraumbüro-Trend zeichnet sich wie folgt aus:
Die Arbeitsräume werden häufig durch schulterhohe Raumteiler in einzelne Wege und Bereiche abgesteckt. Die sogenannten „Boxen“ sind in mehrere Arbeitsplätze unterteilt und erleichtern die Kommunikation immens.
Die Boxen befinden sich selbstredend in Fensternähe und versorgen die Angestellten mit ausreichend Tageslicht. Im mittleren Bereich der Großraumbüros befinden sich Archive oder Besprechungsräume.

Obwohl die Bürofläche mit jetzt 13.500 Quadratmetern geringer ausfällt als in der vorherigen Zentrale, wirkt das Headquarter geräumiger, offener dimensioniert und damit einladender“, so Philips-Sprecher Oliver Klug.

Großraumbüro
Großraumbüro, Foto: Magasinet 9-5.

Kontinuierliche Fortschritte gestalten Großraumbüros attraktiv

In den letzten Jahren wurden die Bürokonzepte stetig verbessert, wobei sich schnell herauskristallisierte, dass die Boxen mit mehreren Arbeitsplätzen beliebter waren. Dies war sehr dienlich bei Tätigkeiten die Teamwork erforderten. Um ein angenehmes Arbeitsklima zu garantieren werden meist Rückzugsräume zur Verfügung gestellt.

Ein wichtiger Vorteil der Großraumbüros ist die Kostensenkung der Bürogestaltung für Arbeitgeber. Außerdem besteht eine flexiblere Gestaltung und bessere Überwachung der Mitarbeiter.

Klug räumte ein: Natürlich gab es unter den Mitarbeitern auch Vorbehalte und Zweifel gegenüber dem Desksharing-Modell.“

Bei der Umsetzung sah dies jedoch ganz anders aus. Die Philips-Angestellten wurden von Anfang an involviert und organisierten die Gestaltung ihrer Arbeitsplätze. Im mittleren Bereich des Großraumbüros wurde eine sogenannte „Breakout-Area“ eingerichtet, um ein entspannendes Ambiente für den Rückzug zu schaffen.

Weitere Informationen zum Umzug von Philips in Großraumbüros und deren Umsetzung finden Sie hier.

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